Termine
01.12.2008
Dauer
1 Tag
9:00 - 17:00 Uhr
Preis
€ 380 inkl. Lehrmaterial, Mittagessen und Getränken
Seminarort
Nürnberg
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Die Beitreibung von Forderungen gegenüber ausländischen Schuldnern ist wesentlich aufwändiger, zeitraubender und teurer als im Inland. Fehlende Information über die Bonität der Schuldner, verzögerte Warnsignale einer sich anbahnenden Insolvenz, Gerichtsstandsprobleme, die Auswahl eines geeigneten Anwalts vor Ort, Sprachschwierigkeiten usw. bilden oftmals ein unüberwindbares Hindernis, um Forderungen im Ausland wirkungsvoll einzutreiben.
Zielgruppe
Geschäftsführer, Marketingleiter, Vertriebsleiter, Exportsachbearbeiter
Ziele
Die Seminarteilnehmer lernen Methoden kennen, um den Zahlungseingang aus Auslandsgeschäften von vornherein abzusichern. Es werden Mittel und Wege vorgestellt, mit denen es möglich ist, selbst notleidend gewordene Forderungen noch beizutreiben.
Methoden
Vortrag und Präsentation, Kleingruppenarbeit, Fallstudien aus der Praxis, Diskussion, Erfahrungsaustausch
Schwerpunkte
l Wirkungsvolle Maßnahmen vor Abschluss eines Kaufvertrages
l Bonitätsprüfung im Ausland
l Absicherungsmöglichkeiten durch Kreditversicherungen
l Risiken und Sicherheiten einzelner Zahlungsbedingungen
l Maßnahmen zur laufenden Debitorenüberwachung
l Maßnahmen bei drohenden Zahlungsverzögerungen
l Maßnahmen bei eingetretenen Zahlungsverzögerungen
l Vertragsrechtliche Notwendigkeiten
l Inanspruchnahme von Inkassobüros im Ausland
l Die Klage im Ausland
l Arrestverfahren als wirksames Mittel des Forderungseinzugs
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