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Datenschutz und Industrie 4.0

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Daten sind in der der Informationsgesellschaft zu einer Handelsware geworden. Es ist daher unerlässlich, dass sensible Daten, insbesondere personenbezogene Daten, gesetzlich vor dem unberechtigten Zugriff geschützt werden. Mit diesen gesetzlichen Regelungen gehen aber auch einige Unsicherheiten im Umgang mit Daten und nicht zu vernachlässigende Haftungsrisiken einher.

Der zweite Teil des Seminars beschäftigt sich mit den neuen datenschutzrechtlichen Herausforderungen, die sich aus dem Organisationsgestaltungskonzept Industrie 4.0 ergibt. Insbesondere soll hier auf Rechtsfragen aus datenschutzrechtlicher Sicht bezüglich der immer weiter zunehmenden Vernetzung und Automatisierung vertiefend eingegangen werden. 

Hier finden Sie ein Interview mit Frank A. Keller zum Thema Datenschutz und neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Zielgruppe

Entscheidungsträger in Mittelständische Unternehmen, Kleingewerbetreibende, Datenschutzbeauftragte, Personalleiter, Mitarbeiter die Umgang mit personenbezogenen Daten haben. IT-Unternehmen und Freelancer, Entscheidungsträger und Berater im Bereich Industrie 4.0

Ihr Nutzen

Das Seminar klärt zunächst die Begrifflichkeiten zum Thema Datenschutz. Anhand der rechtlichen Grundlagen wird danach die Gesetzeslage ab 25.05.2018 auf europäischer und nationaler Ebene und deren Auswirkungen dargestellt. Schließlich wird erörtert was genau "personenbezogene Daten" sind und wie mit diesen umzugehen ist. Abschließend wird auf die spezifische Situation der Seminarteilnehmer eingegangen.

Im zweiten Teil des Seminars soll auf datenschutzrechtliche Probleme, vor allem im Zusammenhang mit der zunehmenden Vernetzung, der zunehmenden Relevanz des Internets der Dinge, mögliche Probleme und Fallstricke bei Informationstransparenz und technischer Assistenz eingegangen werden. Abschließend wird auf Probleme eingegangen, die sich aus dezentralen Entscheidungsfindungsprozessen, insbesondere sofern diese automatisiert erfolgen, ergeben können, eingegangen werden und den Teilnehmern die hierbei zu beachtenden datenschutzrechtlichen Vorgaben erläutert werden.

Schwerpunkte

Schwerpunkte 1. Teil

  • Überblick über die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO)
  • Dokumentations- und Nachweispflichten nach DS-GVO
  • Datensicherheit nach DS-GVO
  • Zweckbindung, Einwilligung nach DS-GVO 
  • Rechtsfolgen von Datenschutzverstößen
  • Rechte der Betroffenen
  • Einführung in das Recht des Datenschutzbeauftragten

 

Schwerpunkte 2. Teil

  • Datenschutz und Industrie 4.0
  • Datenschutz und Vernetzung (unter Einbeziehung des IoT)
  • Informationstransparenz, Datenschutz und automatisierte Informationsgewinnung durch Sensordaten
  • Datenschutz und automatisierte dezentrale Entscheidungen

Trainer

Frank A. Keller

Rechtsanwalt seit: Januar 2005 Mediator seit 2012 Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte: IT-Recht, Datenschutzrecht, Forderungsmanagement, Energierecht, Recht der erneuerbaren Energien, Gesellschaftsrecht, Mediation Mitgliedschaften / Sonstige Tätigkeit: Forum Contracting DAV - Deutscher Anwaltsverein

Dauer

2 Tage

Standard-Inhouse-Seminar

Seminar, das ohne Veränderung von Inhalten und Dauer für eine Gruppe von Teilnehmern gebucht wird. Ort und Beginn werden individuell abgestimmt.

zzgl. Reisekosten für den Trainer in Höhe von 0,30 € je km ab Nürnberg zum Veranstaltungsort und zurück, zzgl. pauschal 100,- € Hotelkosten für den Trainer pro Tag ab 200 km

inkl. Seminarunterlagen

Zertifikat

Zertifikat der GRUNDIG AKADEMIE

Ansprechpartner

Thorsten Meynigmann
Tel: +49 911 95117-240
thorsten.meynigmann@grundig-akademie.de

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